Peter Heinrichs Nr.223 100 g

von: Peter Heinrichs

Bestell-Nr.: 1-0223-1

 

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Produktinformationen "Peter Heinrichs Nr.223 100 g"

Geschmacksrichtung

Länge

Höhe

Kopfbohrung

Hersteller

Der erste Flake, welcher ohne Latakia würzig und dennoch zungenmild ist. Virginia und Kentucky runden diesen neuen Geschmack ab.
 

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Kundenbewertungen für "Peter Heinrichs Nr.223 100 g"

Durchschnittliche Kundenbewertung:
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(aus 2 Kundenbewertungen)
 
 
Von: Thorsten Hälbig 28.07.2011 18:00

Stimmt, was die Beschreibung der Heinrichs verlauten lässt und das im positiven Sinne. Dieser Flake braucht nicht viele Worte um angepriesen zu werden. Er empfiehlt sich für jeden Pfeifenraucher der guten Tabak schätzt. Nichts für Anfänger? Schmarren, d

Nachdem ich mir in Niederaußem ein schönes Pärchen Peterson-Pfeifen zugelegt hatte, schlenderte ich zum langen Tisch der Acrylglas-Töpfe, in denen sich die Peter Heinrichs Hausmarken verstecken. Da kaum jemand die Nase in alle Dinger stecken und danach noch irgend etwas unterscheiden kann, fiel mein Blick zuerst in das kleine Heftchen der Heinrichs-Mischungen, das von mir zu Hause bereits präpariert wurde. Eine der von mir ergatterten Pröbchen bildet die Grundlage für dieses Review. Der Tabak liegt im langen Strang im Topf und duftet herrlich grasig-heuig mit einer würzigen Note. Von der Form her erinnert er stark an den Golden Sliced von Orlik, vielleicht etwas dunkler. Die Feuchtigkeit war etwas gering, er scheint eine Neigung zum Austrocknen zu haben. Macht nix, lässt auf wenig feuchthaltene Zusätze schließen.

Ich weiß nicht, ob es an der niedrigen Feuchtigkeit oder an der Schnittweise des Flakes liegt, aber er zerfällt in der Hand mühelos zu einzelnen Stäbchen von unterschiedlicher Länge und 2-4mm Breite. Optimal für die Mikado-Methode. Ein wenig Gebrösel (von dem genügend im Tütchen vorhanden ist) obenauf, leicht verdichtet und unter Feuer nehmen.

Der Tabak glimmt schnell, quillt leicht auf und brennt bereits nach dem ersten Zünden
gut.Den Raucher erwartet ein kernig-würziges Rauchvergnügen, wie von dem Heinrichs/K&K-Clan versprochen. Ein leichtes Kitzeln auf der Zunge lässt meine Chieftain´s Highland Mixture gequälte Zunge nur leicht Schmunzeln: selbst im angetrockneten Zustand ist der Flake als sehr zungenfreundlich zu bezeichnen. Nachgefeuert werden muss bei ihm nicht, wenn man die Asche immer mal wieder glatt streicht. Ganz aromafrei ist er natürlich nicht, welches Kraut ist das schon. Aber das Casing umschmeichelt nur das Tabakaroma und erstickt es nicht. Vielleicht war in der Stanwell Prince auch schon mal der Vogel aus Kentucky ;)

Im Raum liegt ein leichter Tabakgeruch mit einer natürlichen Note, der an frisch
gebackenes, süßliches Vollkornbrot denken lässt. Auf meine Frau höre ich da generell nicht…..

 
Von: Thorsten Hälbig 28.07.2011 18:00

Stimmt, was die Beschreibung der Heinrichs verlauten lässt und das im positiven Sinne. Dieser Flake braucht nicht viele Worte um angepriesen zu werden. Er empfiehlt sich für jeden Pfeifenraucher der guten Tabak schätzt. Nichts für Anfänger? Schmarren, d

Nachdem ich mir in Niederaußem ein schönes Pärchen Peterson-Pfeifen zugelegt hatte, schlenderte ich zum langen Tisch der Acrylglas-Töpfe, in denen sich die Peter Heinrichs Hausmarken verstecken. Da kaum jemand die Nase in alle Dinger stecken und danach noch irgend etwas unterscheiden kann, fiel mein Blick zuerst in das kleine Heftchen der Heinrichs-Mischungen, das von mir zu Hause bereits präpariert wurde. Eine der von mir ergatterten Pröbchen bildet die Grundlage für dieses Review. Der Tabak liegt im langen Strang im Topf und duftet herrlich grasig-heuig mit einer würzigen Note. Von der Form her erinnert er stark an den Golden Sliced von Orlik, vielleicht etwas dunkler. Die Feuchtigkeit war etwas gering, er scheint eine Neigung zum Austrocknen zu haben. Macht nix, lässt auf wenig feuchthaltene Zusätze schließen.

Ich weiß nicht, ob es an der niedrigen Feuchtigkeit oder an der Schnittweise des Flakes liegt, aber er zerfällt in der Hand mühelos zu einzelnen Stäbchen von unterschiedlicher Länge und 2-4mm Breite. Optimal für die Mikado-Methode. Ein wenig Gebrösel (von dem genügend im Tütchen vorhanden ist) obenauf, leicht verdichtet und unter Feuer nehmen.

Der Tabak glimmt schnell, quillt leicht auf und brennt bereits nach dem ersten Zünden
gut.Den Raucher erwartet ein kernig-würziges Rauchvergnügen, wie von dem Heinrichs/K&K-Clan versprochen. Ein leichtes Kitzeln auf der Zunge lässt meine Chieftain´s Highland Mixture gequälte Zunge nur leicht Schmunzeln: selbst im angetrockneten Zustand ist der Flake als sehr zungenfreundlich zu bezeichnen. Nachgefeuert werden muss bei ihm nicht, wenn man die Asche immer mal wieder glatt streicht. Ganz aromafrei ist er natürlich nicht, welches Kraut ist das schon. Aber das Casing umschmeichelt nur das Tabakaroma und erstickt es nicht. Vielleicht war in der Stanwell Prince auch schon mal der Vogel aus Kentucky ;)

Im Raum liegt ein leichter Tabakgeruch mit einer natürlichen Note, der an frisch
gebackenes, süßliches Vollkornbrot denken lässt. Auf meine Frau höre ich da generell nicht…..

 
 
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